Kontaktlinsen Magazin

Archiv für die Kategorie ‘Kontaktlinsen’

Dr Summer chunnt – mit Linsen oder Brille in die Ferien fliegen?

8. Juli 2010 von Linsenmax-Team

“Dr Summer chunnt, dr Summer chunnt!”, lautete vor ein paar Jahren der Hit der Thuner Mundart Hip Hopper Merfen Orange. Und natürlich haben die Berner damit ein zeitloses Thema gefunden, denn alle Jahre wieder freuen Herr und Frau Schweizer sich auf die wohlverdienten Sommerferien: Ausspannen am Strand, fremde Kulturen erkunden, die Fremdsprachen auf Vordermann bringen oder einfach nur die Seele baumeln lassen!

Bevor es aber soweit ist, muss man oft einen langen Flug in Angriff nehmen, welcher die Ferientechniker an die gewünschte Destination bringt. Und dabei stellt sich die Frage, wie man sich als Linsenträger dafür am besten rüstet.

Kontaktlinsen im Flieger? Mit diesen Tipps sind Sie gut gerüstet!

An Bord des Flugzeugs ist die Luft trocken, was auch die Augen in Mitleidenschaft ziehen kann. Für längere Flüge sollten Sie deshalb die Linsen gegen die Brille austauschen. Das gilt insbesondere, wenn Sie vorhaben an Bord des Flugzeugs zu schlafen!

Wenn Sie trotzdem nicht auf Ihre Linsen verzichten wollen, führen Sie wenigstens ein Mittel zur Benetzung der Augen mit. Diese Nachbenetzungstropfen helfen dabei, dass die Linse nicht am Auge kleben bleibt.

In warmen Feriendomizilen trifft man auch oft Klimaanlagen an. Bei längerem Aufenthalt in klimatisierten Räumen empfiehlt es sich, zum Nasenbügel oder den Benetzungstropfen für die Augen zu greifen. Damit wird das Risiko einer Augeninfektion reduziert, denn das kann einem die Ferien ganz schön vermiesen!

Doch zurück zum Koffer packen: Die grosse Flasche des Linsenmittels gehört nicht ins Handgepäck, sonst kann es passieren, dass man Ihnen diese bei der Sicherheitskontrolle wegnimmt. Die Ersatzlinsen hingegen sollten Sie jederzeit mit dabei haben! Und vielleicht kann Ihnen Ihr Optiker mit einem Reisekit aushelfen? Fragen kostet ja bekanntlich nichts.

Das Team von Linsenmax wünscht Ihnen auf jeden Fall einen tollen, wohlverdienten Urlaub!

Foto “Above the clouds” unter der Creative Commons-Lizenz von Delphinqueme.

Warum man bei Kontaktlinsen auf Originalprodukte achten sollte

7. Juli 2010 von Linsenmax-Team

Und schon wieder ist die Linsenpackung leer! Obwohl die Kontaktlinsenprodukte in den letzten Jahren stets günstiger geworden sind, haben sie ihren Preis … Da erscheinen Billigangebote verlockend! Man kennt das ja beispielsweise beim Einkauf von Kleidung, die Qualität von No-Name Produkten kann sich oftmals locker mit denen der Markenprodukte messen. Warum also nicht auch bei Kontaktlinsen auf günstige No-Name-Produkte setzen und ein paar Franken sparen?

Gute Gründe für Markenqualität

Bevor Sie zu scheinbar gleichwertigen, billigeren Produkten greifen, sollten Sie noch einmal in Ruhe darüber nachdenken! Anders als bei dem eingangs erwähnten Beispiel mit der Kleidung kommen die Linsen direkt in Kontakt mit einem der empfindlichsten Organe des menschlichen Körpers, dem Auge.

Schon kleine Unterschiede in der Qualität können einen schlechteren Tragkomfort ausmachen, und sogar weitergehende Probleme können auftreten!

Woran erkenne ich gute Linsen?

Nur weil ein Produkt günstiger als ein anderes ist, muss es natürlich nicht gleich schlechter sein. Doch das Problem bei Linsen unbekannter Herkunft besteht darin, dass Sie keinerlei Garantien erhalten. Von der Produktion einer Linse, bis Sie bei Ihnen auf dem Auge landet, können noch viele weitere Aspekte schiefgehen.

Von der Herstellung bis in den Verkauf – immer im grünen Bereich

Kontinuität in Herstellung, Lagerung und Transport sind bei Kontaktlinsen das A und O – doch das lässt sich leider nur schwer an der Packung erkennen. Und hier kommen die Originalmarken ins Spiel, denn bekannte Linsenhersteller werden regelmässig unter die Lupe genommen und getestet. Dabei bewerten Privatkunden wie Testmagazine die prominentesten Marken mit Bestnoten, zum Beispiel die Focus Dailies oder Acuvue.

Es lohnt sich auch, vorab im Internet oder Bekanntenkreis zu recherchieren, wer mit welchem Produkt gute Erfahrungen gemacht hat – und natürlich mit Ihrem Optiker, resp. Augenarzt zu sprechen.

Achten Sie beim Kauf immer auf den exakten Markennamen, der auf der Packung steht. Verzichten Sie auf „gute Deals“ in Auktionsbörsen und wenden Sie sich lieber an die Profis, die Qualität und fachgemässe Lagerung garantieren. Wenn Sie dies in Ihre Kaufentscheidung einfliessen lassen, minimieren Sie das Risiko, die falschen Linsen zu erstehen.

Sparen Sie also nicht am falschen Ort, denn das könnte im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen.

Foto: “Gorgeous Model with beautiful eyes” by tibchris unter der Creative Commons Lizenz

Hornhautinfektion: Kontaktlinsen müssen über Nacht raus!

1. Juli 2010 von Linsenmax-Team

Fakt ist: Wer über Nacht seine Linsen nicht rausnimmt, riskiert eine Hornhautinfektion!

Der Grund ist einleuchtend: Bei weichen Linsen sind die Poren der Linsenoberfläche relativ gross. Darüber können sich Krankheitserreger wie Pilze, Bakterien und Amöben bei mangelnder Hygiene leichter auf der Linse festsetzen und so im Auge Infektionen auslösen. “Das Risiko einer Infektion ist deshalb rund fünfmal höher, wenn man die Linsen über Nacht im Auge lässt”, so die deutsche Apotheker-Umschau.

Linsen einen Monat lang tragen, ohne diese über Nacht rauszunehmen!

Es gibt aber spezielle Dauertragelinsen wie Air Optix Night&Day (früher Focus Night&Day) und Pure Vision, die für den “Rund-um-die-Uhr”-Einsatz konzipiert sind. Diese bestehen zu fast 100% aus Wasser und sind sehr sauerstoffdurchlässig. Deshalb können diese Linsen grundsätzlich über Nacht und sogar bis zu einem Monat ohne Rausnehmen getragen werden! Sprechen Sie das Tragen dieser Linsen aber immer zuerst mit Ihrem Augenarzt ab.

Doch auch wenn Sie die für den Tag- und Nacht Einsatz konzipierten Linsen nutzen, sollten Sie Ihrem Auge mindestens ein- bis zweimal pro Woche eine Erholung gönnen. Legen Sie deshalb die Linsen über Nacht in Reinigungsflüssigkeit zur Desinfektion ein und gönnen Sie Ihren Auge eine „Verschnaufpause“.

Andere weiche Kontaktlinsen, welche nicht zu dieser Kategorie gehören, müssen aber zwingend über Nacht rausgenommen werden. Damit kann sich das Auge erholen, denn Linsen sind trotz allem immer noch ein Fremdkörper im Auge!

Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft rät den Kontaktlinsenträgern, mindestens zweimal im Jahr einen Augenarzt aufzusuchen. Nur er kann Veränderungen feststellen, bevor es an der Hornhaut zu irreparablen Schäden kommt.

Foto “My red eye” unter der Creative Commons-Lizenz von Titanas

Kontaktlinsen-Markt im Rampenlicht – wer hat die Nase vorn?

28. Juni 2010 von Linsenmax-Team

Wer sich für das Tragen von Kontaktlinsen entschieden hat, steht bereits vor der nächsten Entscheidung: Wer passt zu mir? Am Markt gibt es viele Hersteller, die Kontaktlinsen anbieten. Sind alle gleich gut, oder gibt es einen „Primus inter Pares“, einen Ersten unter Gleichen? Natürlich wollen Sie sich gut informieren, schliesslich sitzt die Kontaktlinse an einem der empfindlichsten Stellen Ihres Körpers! Ramschware kann daher durchaus schädlich sein.

Doch wirkliche Tests der auf dem Markt erhältlichen Produkte sind rar – der aktuellste Bericht der bekannten deutschen Stiftung Warentest ist aus dem Jahre 2004. Zum Glück gibt es jedoch Kunden, die ihre Erfahrungen im Internet teilen. Diese zahlreichen Testberichte lassen die Kontaktlinsenanbieter in einem sehr positiven Licht erscheinen: Wirklich unzufrieden scheint niemand mit seiner Marke.

“mon oeil” von frech unter der CC Lizenz

Ciba Vision

Besonders viele zufriedene Kunden kann die Tochterfirma des Pharmariesen Novartis Ciba Vision vereinen. Kein Wunder ist Ciba Vision rund um den Globus in rund der Hälfte der Staaten dieser Welt verfügbar. Dieser Linsenlinie wird ein hoher Tragekomfort sowie ein guter, moderner Standard zugeschrieben. Allerdings, auch das wenig überraschend, hat diese Qualität ihren Preis. So gehört Ciba Vision sicher nicht zu den billigsten Linsenanbietern, doch es finden sich auch Produkte, die sich preislich durchaus mit denen der anderen Messen können.

Johnson & Johnson

Ein Konkurrent von Ciba Vision ist der bekannte Linsenhersteller Johnson & Johnson aus den USA. Der Konzern blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück und bietet neben Kontaktlinsen noch viele weitere Produkte aus dem Pharmabranche, aber auch aus anderen Bereichen an. Ähnlich wie beim helvetischen Mitbewerber wird beispielsweise der Tageslinse Acuvue von Johnson & Johnson ein hoher Tragekomfort bescheinigt. Besonders für Neulinge im Kontaktlinsenbereich, die frisch von der Brille umgestiegen sind, scheint der amerikanische, börsennotierte Hersteller ein näherer Blick wert zu sein.

Bausch & Lomb

Ein weiterer amerikanischer Linsenriese ist Bausch & Lomb. Auch diese Firma gehört zu den führenden Kontaktlinsenherstellern. Hier erhalten besonders Monatslinsen eine gute Bewertung.

Individuelle Bedürfnisse berücksichtigen

Um herauszufinden, was für Sie am besten passt, sollten Sie sich genau beraten lassen – Ihr Optiker hilft Ihnen gerne dabei. Jedes Auge ist individuell, und so wie auf jeden Topf ein Deckel passt, passt auch auf jedes Auge eine Linse – aber eben nicht jede Linse! Nehmen Sie sich bei der Auswahl also Zeit und testen Sie ruhig einige Tage, die vom Anpasser empfohlenen Produkte, bis die für Sie persönlich passende Linse gefunden ist.

Ein hoher Tragekomfort, mit genauer Befolgung der Pflege und Handhabungshinweise vom Optiker, ist Voraussetzung für erfolgreiches Linsentragen.

“1-day acuvue define” von applefar113 unter der CC Lizenz

Die Geschichte der Kontaktlinsen

21. Juni 2010 von Linsenmax-Team

Kontaktlinsen sind unauffällige kleine Sehilfen im Alltag und erfreuen sich geute grosser Beliebtheit. Während die Brille bereits im Mittelalter erfunden wurde, sind Kontaktlinsen weitaus jüngeren Datums. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es nämlich bereits die ersten Kontaktlinsen. Die Geschichte der Kontaktlinsen ist eine bewegte, die wir heute etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Der Werdegang der populären Sehhilfen

Die ersten Kontaktlinsen wurden vor über 100 Jahren in Europa entwickelt. Die Herstellung dieser ersten Linsen sorgte zunächst für Probleme, da das verwendete Glas verhinderte, dass das Auge atmen konnte. Die Folge davon war ein sehr eingeschränkter Tragekomfort – das Todesurteil für jede Kontaktlinse!

Was folgte waren Jahrzehnte, in denen die Entwicklung stillstand. Erst in den dreissiger Jahren kam die Forschung im Kontaktlinsenbereich wieder in Schwung, angekurbelt durch den Einsatz von Hartplastik (Acrylglas).

Zunächst erhielten die Glaslinsen einen Plastikrahmen aufgesetzt, doch schon bald wurde das Glas komplett durch Plastik ersetzt. Von nun an ging es mit der Verbreitung der Kontaktlinsen steil bergauf. Moderne Methoden erlaubten es, die Linsen immer dünner zu machen, was natürlich den Tragekomfort deutlich erhöhte.

Six Eyes” von RogueSun Media unter der CC Lizenz

Die Siebziger Jahre läuten das Zeitalter der Linsen ein

1971 kam es zu einem gewichtigen Durchbruch: Die amerikanische Firma Bausch & Lomb führte die ersten so genannten „weichen“ Kontaktlinsen ein. Grundlage hierfür war ein neuer Plastikstoff namens Hema, der eigens für die Sehhilfen in Tschechien entwickelt wurde.

Die Besonderheit dieses Materials lag darin, dass es einerseits weich war und andererseits Wasser absorbierte. Damit liessen sich besonders dünne Linsen herstellen, die sich ideal an das Auge anpassen können. Dementsprechend wurden Linsen angenehmer und heute bestimmen weiche Linsen den Markt.

Kontaktlinsen heute – die weiche Front trumpft auf

Kontaktlinsen bestehen immer noch aus Kunststoff – und Wasser, dessen Anteil bei weichen Linsen zwischen 40 und 80% ausmacht! Flexible (Halbharte) Linsen dagegen werden nach wie vor aus Acryl hergestellt, jedoch mit einem Anteil Silikon. Durch ihre Zusammensetzung sind sie robuster und haben eine längere Lebenserwartung, erzeugen aber ein höheres Fremdkörpergefühl. Welche Linsen für Sie am besten geeignet sind, erfahren Sie von Ihrem Kontaktlinsenspezialisten.

“Contact lenses with circuits, lights a possible platform for superhuman vision” von jeffmcneill unter der CC Lizenz

Lieber Kunde, Sie haben uns die Meinung gesagt … 99% sind mit Linsenmax.ch zufrieden!

11. Juni 2010 von Linsenmax-Team

Linsenmax.ch hat sich drei Handlungsmaximen gesetzt, die wir mit voller Kraft verfolgen:

  • Kundenfreundlich: Wir stellen Ihre Kundenwünsche ins Zentrum unseres Handelns.
  • Kompetent: Die verantwortlichen Fachpersonen sind langjährige, erfahrene diplomierte Schweizer Kontaktlinsenspezialisten. Durch ständige Weiterbildung halten wir unser Wissen auf dem neusten Stand.
  • Preiswert: Wir kalkulieren äusserst knapp und garantieren einen sehr fairen Preis!

Das kann natürlich jeder von sich behaupten, aber wir gehen einen Schritt weiter und lassen uns von unseren Kunden durch ein unabhängiges System bewerten. Wir haben uns dabei für den Branchenführer im deutschsprachigen Umfeld, die deutsche Firma eKomi, entschieden.

eKomi garantiert echte Kundenmeinungen, keine Manipulation durch den Shopbetreiber, Schlichtung im Streitfall sowie eine Echtzeitüberprüfung der Shopqualität.

Wir nehmen das Feedback sehr ernst und wurden in sagenhaften 99.64% von mehr als 1575 Bewertungen bei eKomi positiv bewertet! Einige Kunden haben dabei in der Vergangenheit zum Beispiel vermerkt, dass die Auslieferung etwas schneller sein dürfte. Dieses Feedback haben wir direkt in unsere Prozesse einfliessen lassen und damit die Zeit zwischen Bestelleingang und Postausgang minimiert.

Ekomi hilft uns dabei, die Kundenzufriedenheit systematisch, objektiv und fair zu erfassen. Das war nicht immer so! Als die ersten Wagemutigen sich im Online Shopping versuchten, wurde Vertrauen auf einer technischen Ebene geschaffen. Verschlüsselungstechnologien und sichere Zahlungssysteme waren dabei das Nonplusultra und natürlich eine wichtige Voraussetzung. Im Laufe der Zeit wurde dann durch Verbände und Gütesiegel das Vertrauen weiter gestärkt. Natürlich erfüllt Linsenmax alle Vorraussetzungen, die ein heutiger Shop braucht.

Doch heute sind wir im Zeitalter des Web 2.0 angekommen, und dabei kommt der sozialen Ebene der Vertrauensbildung die grösste Bedeutung zu. Oder anders ausgedrückt: „Kunden vertrauen Kunden“!

Und damit schliesst sich der Kreis – wir wollen zufriedene Kunden, welche Ihren Freunden und Kollegen weiter erzählen, dass das Einkaufen bei Linsenmax.ch sehr einfach ist – ganz zu schweigen von den attraktiven Preisen, die Ihresgleichen suchen!

Bestellungen bei Linsenmax nun auch mit Postfinance Anbindung

26. Mai 2010 von Linsenmax-Team

Wir von Linsenmax mögen es gerne einfach, effizient und praktisch – für unsere Kunden! Seit Kurzem haben wir deshalb den Bestellvorgang mit einem weiteren Zahlungssystem ausgestattet. Nebst Kreditkartenzahlung, Vorauskasse und Rechnung kann man nun auch mit PostFinance Card oder E-Finance seine Kontaktlinsen mit passendem Zubehör bestellen!

Damit kommen wir den mehr als zwei Millionen Schweizern entgegen, die bei PostFinance, einem der grössten Schweizer Zahlungsanbieter, ein Konto haben. Der gelbe Riese gehört damit klar zu den beliebtesten Zahlungsmethoden bei rund einem Drittel der Helvetier.

„Wie funktioniert das  denn genau mit der Bestellung über die PostFinance Card und die Postfinance E-Finance Lösung?“, wurden wir gefragt. Grund genug, diesen Ablauf im Detail vorzustellen.

Wie funktioniert die Zahlung mittels PostFinance

  • Wählen Sie den Artikel aus und klicken Sie auf „Kaufen“.
  • Im Warenkorb können Sie dann auf „Zur Kasse“ klicken und sich mit Ihren Adressangaben registrieren, resp. einloggen.
  • Wählen Sie dann bei den Zahlungsmethoden „PostFinance Card, PostFinance E-Finance“ aus und bestätigen Sie das mit Klick auf „Weiter“.
  • Sie werden direkt zu PostFinance weitergeleitet, es öffnet sich eine Zahlungsmaske, welche den Betrag authorisiert.
  • Sie können dabei entweder die PostFinance Card oder die E-Finance Methode auswählen. Geben Sie bei der PostFinance Card Ihre Kontonummer und Kartennummer an, bei der E-Finance Methode die mit Ihrem zugehörigen Kartenleser generierten Sicherheitselemente.
  • Die Identifikationselemente werden dabei mit dem höchsten Sicherheitsstandard direkt an PostFinance übermittelt. Der Rechnungsbetrag wird Ihnen gebührenfrei belastet, wenn Sie wieder zurück in den Linsenmax-Shop gelangt sind und die Bestellung vollständig abgeschlossen haben.

Mit dieser neuen Zahlungsmethode profitieren unsere Kunden von einem sehr einfachen, praktischen, schnellen und sicheren Bestellprozess. Vor allem wer keine Kreditkarte hat und auch nicht via Rechnung oder Vorauszahlung seine Schuld begleichen möchte, kann nun in wenigen Minuten die Bestellung dank der PostFinance Anbindung aufgegeben.

Ein paar Tage später landet das Paket dann bereits bei Ihnen im Briefkasten. Unsere Kunden haben uns mit Bestnoten ausgezeichnet, und ab 100 CHF Bestellwert versenden wir sogar gratis. Werden Sie am besten gleich unser Fan auf Facebook und verpassen Sie keine News oder Aktionen mehr!

Brille vs. Kontaklinse: die Vor- und Nachteile

20. April 2010 von Linsenmax-Team

Menschen die Kontaktlinsen tragen sind nach letzten Erhebungen noch deutlich in der Minderheit. Dennoch nimmt das Tragen von Kontaktlinsen immer mehr zu, seit sich durch verbesserte Materialien und leichtere Pflegesysteme die Risiken vermindert und der Tragekonfort erhöht haben. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Kontaktlinsen: harte und weiche Linsen. Auch hier gibt es Unterschiede, welche TrägerInnen je nach Vorliebe als Vor- und Nachteile definieren können.

Vorteile der Kontaktlinsen

Harte Linsen haben eine stabile Form: Harte Kontaktlinsen sind in ihrer Form stabil. Sie sind für die meisten Betroffenen gewöhnungsbedürftig. Das anfängliche “Fremdkörpergefühl” vergeht aber meistens recht schnell.

Harte Linsen gleichen bis zu einem gewissen Mass Breechungsfehler der Hornhaut aus: Die Pflege und die Handhabung der harten Kontaktlinsen ist leichter, als bei weichen Kontaktlinsen. Dafür ist die Anpassung harter Linsen an das Auge komplizierter. Die Qualität der Abbildungen ist bei harten Linsen sehr gut. Viele sehen mit harten Linsen besser und schärfer, als mit weichen Linsen.

Weiche Linsen passen sich an: Weiche Kontaktlinsen nehmen die Form der Hornhaut ihres Trägers an.

Sportler bevorzugen weiche Linsen: Weiche Linsen haben einen größeren Durchmesser als die Hornhaut des Trägers. Sie sitzen sehr stabil und sind werden deshalb bevorzugt von Sportlern angewandt.

Keine Bildveränderungen: Kontaktlinsen werden nur in geringem Ausmass von Bildvergrößerungen und Bildverkleinerungen begleitet.

Scharfes Sehen auch an den Seiten: Auch der seitliche Blick ist scharf und wird nicht durch einen Rand gestört, wie das bei der Brille der Fall ist.

Linsen beschlagen nicht: Kontaktlinsen beschlagen nicht, was für bestimmte Berufsgruppen von grosser Bedeutung ist.

Unterschiede rechts und links sind leichter zu korrigieren: Unterschiedliche Fehlsichtigkeiten rechts und links lassen sich mit Kontaktlinsen besser korrigieren.

Nachteile der Kontaktlinsen

Kontaktlinsen können Augenerkrankungen hervorrufen. Kontaktlinsen dürfen nie zu lange getragen werden, weil sie die Sauerstoffversorgung der Hornhaut stören. Diese Mangelversorgung kann zu Schäden führen, dadurch kann es zu Bindehautentzündungen kommen.

Pflegefehler haben schnell negative Folgen: Kontaktlinsen sind aufwendig in der Pflege. Pflegefehler und Verunreinigungen sind eine Gefahr für bakterielle Infektionen und Pilzinfektionen.

Die Verträglichkeit ist sehr unterschiedlich: Die individuelle Verträglichkeit von Kontaktlinsen ist sehr unterschiedlich. Manche Menschen gewöhnen sich schnell an Kontaktlinsen. Bei anderen kann es zu allergischen Reaktionen kommen.

Umweltgifte können weiche Linsen durchdringen: Weiche Kontaktlinsen können Umweltgifte speichern, zum Beispiel Abgase, Reinigungsflüssigkeit, Konservierungsmittel oder Augentropfenbestandteile.

Fazit: die Entwicklung der Kontaktlinsen ist soweit vorangeschritten, dass die Vorteile ganz klar überwiegen. Die Nachteile haben oftmals damit zu tun, dass sich der Linsenträger nicht an Hygienevorschriften hält. Ein Gespräch mit einem Fachmann hilft in den meisten Fällen mögliche Vorurteile gegenüber Kontaktlinsen aus der Welt zu schaffen.

Unser Auge leistet Schwerstarbeit

16. April 2010 von Linsenmax-Team

Bildschirmarbeit ist Schwerstarbeit für unsere Augen. Die Augen leisten hier eine sehr einseitige Arbeit. Die zunehmende Bindung der Aufgaben an Computer erfordert oft dass hundert Prozent der täglichen Arbeitszeit am Bildschirm verbracht werden. Beim normalen Sehen schweift das Auge frei umher und die Anforderungen sind ausgewogen. Bildschirmarbeit überfordert die Augen durch eine deutlich erhöhte und häufig wechselnde Anpassung an Helligkeiten und Entfernungen. Je nachdem ob Dateneingabe- oder Dialogtätigkeit überwiegen, muss das Auge verschiedene Leistungen erbringen: 12.000 bis 33.000 Kopf- und Blickbewegungen zwischen Bildschirm, Tastatur und Vorlage und 4.000 bis 17.000 Pupillenreaktionen pro Tag. Gleichzeitig unterfordert Bildschirmarbeit das Auge durch die starre Sicht auf gleiche nahe Entfernungen, im gleichen Winkel und auf gleiche Objekte.

Die Folgen bleiben nicht aus, bis zu 40 Prozent der Beschäftigten am Bildschirmarbeitsplatz klagen über häufige und ständige Augenbeschwerden, an Dateneingabearbeitsplätzen sind es fast zwei Drittel. Müde, brennende und tränende Augen beeinträchtigen nicht nur die allgemeine Leistungsfähigkeit, sondern auch die Fehlerquote beim Lesen am Bildschirm. Verspannungen im Nacken und Kopfschmerzen können weitere Folgen sein.

Das Auge kann sich auf unterschiedliche Entfernungen einstellen. Diesen Vorgang nennt man Akkomodation. Die Anpassung auf unterschiedliche Helligkeiten wird als Adaption bezeichnet. Sind die Sehbedingungen erschwert, dann wird das Auge überbeansprucht und es kann die notwendigen Anpassungen nur noch unzulänglich herstellen. Als Folge davon kommt es zu gesundheitlichen Beschwerden. Dies kann bis zu Sehbeeinträchtigungen durch vorübergehende Kurzsichtigkeit von ¼ bis ½ Dioptrien führen.

Häufige Fehler und Ursachen:

  • Die falsche Beleuchtungsart kann eine Rolle spielen. Neuere Erkenntnisse zeigen, dass die direkt-indirekt-Beleuchtung und die Vollspektrumbeleuchtung für das Wohlbefinden am günstigsten ist.
  • Eine gewöhnliche Tischlampe reicht für die Bildschirmarbeit abends nicht aus. Ausgewogene Kontraste im Blickfeld und eine Allgemeinbeleuchtung die für ausreichende Helligkeit sorgt, sind wichtige Voraussetzungen für entspanntes Sehen.
  • Ein unscharfer und flimmernder Bildschirm, zu kleine Schriftgröße, zu große Entfernung des Schirms und Spiegelungen oder direkte Sonnenlichteinstrahlung beeinträchtigen die Erkennbarkeit und Lesbarkeit der Zeichen.
  • Augenrötungen oder Jucken und Kratzen im Auge kann seine Ursache in “trockenen Augen” haben. Sie treten häufig auf, wenn in Räumen mit trockener Luft am Bildschirm gearbeitet wird.
  • Stundenlange starre Blicke auf den Bildschirm verstärken die Augenbeschwerden. Mit “Seh-”Abwechslung durch unterschiedliche Tätigkeit und regelmäßige Kurzpausen wird dem Auge Erholung gegönnt.
  • Wird eine vorhandene Fehlsichtigkeit nicht – zum Beispiel durch Kontaktlinsen – ausgeglichen, stellt das Zusatzanforderungen an das Auge und Beschwerden können sich erheblich verstärken. Rechtzeitig für eine ausreichende Korrektur der Sehfähigkeit zu sorgen, stellt deshalb ein wichtiges Stück der individuellen Vorsorge dar.

Linsenmax goes Facebook – sei dabei!

15. April 2010 von Linsenmax-Team

2’100 Fans können sich nicht irren! Auf diese Zahl (Stand Ende März 2010) darf der Linsenmax durchaus stolz sein. Aber den FB-Fans wird natürlich auch etwas geboten. Neben regelmässigen Informationen über aktuelle Promotionen und neue Produkte erhält der Fan auch noch einen Gutschein. Wie das geht? Ganz einfach, zuerst einmal der Gruppe “Linsenmax – der günstige Kontaktlinsen Shop” beitreten, in den Onlineshop wechseln und dann die folgenden Punkte beachten:

  1. Ein Produkt aussuchen und in den Warenkorb legen
  2. Bei der Zahlungsart, ganz unten auf der Seite, den Promotionscode eingeben
  3. Beim Abschluss der Bestellung wird der Rechnung CHF 10.– gutgeschrieben

Achtung, der Rabattcode ist nur gültig, wenn er im Promotionscode Feld steht und bei der Bestellübersicht bereits abgezogen ist! Im Kommentarfeld ist er nicht gültig und ein nachträglicher Abzug ist nicht möglich. Tja und das wars dann auch schon.

Die Facebook-Gruppe ermöglicht aber auch eine offene Kommunikation zwischen Kunden und dem Anbieter. Nicht selten werden über die Pinwand Fragen zum Thema Kontaktlinsen gestellt, welche dann vom Linsenmax-Team umgehend und vorallem kompetent beantwortet werden. Das nennt man Interaktivität. Ebenso wird über die Fansite über Update dieses Blogs hier informiert, sobald ein neuer Text veröffentlicht wurde, erscheint ein Hinweis bei Facebook. Also, nicht mehr lange warten und Mitglied der Linsenmax-Seite bei Facebook werden!

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